CRM 2010 (Teil 2): Welche Investitionen machen jetzt wirklich Sinn?
Diese Woche widmen wir uns Teil 2 der Thesen, die ConSol*-Abteilungsleiter Products und CRM-Experte Andreas Stoll beim virtuellen Roundtable „CRM 2010: Status-Quo, Trends und Pläne“ der Competence Site und CRM-Expo aufstellte. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf Jetzt und Morgen.
Welche Investitionen auch in Krisenzeiten wirklich Sinn machen
Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit mit neuen Lead-Generierungsmethoden via Internet. Wermutstropfen: Suchmaschinenoptimierung ist zeit- und kostenaufwändig – je mehr Mitbewerber bereits optimiert haben, desto schwieriger und kostenintensiver wird es, eine gute Position in den Suchmaschinen zu ergattern.
Zweites hochaktuelles Thema: Den Kundenservice optimieren. Viele Unternehmen haben erkannt, dass ein guter Kundenservice nicht nur tragend für eine enge und langfristige Kundenbeziehung ist, sondern oft auch der entscheidende Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz (siehe auch Blog-Eintrag von letzter Woche). Vor diesem Hintergrund ein Muss ist ein leicht zu bedienendes Kundenportal, über das der Kunde jederzeit Einblick in den Bearbeitungsstatus seiner Anfrage hat. Im Hintergrund sollten dabei klar definierte Prozesse und SLAs die schnelle Anfragebearbeitung sicherstellen – und zugleich für Effizienz in der Serviceabteilung sorgen.
Moderne Systeme zur Kundengewinnung und -bindung werden übrigens per SaaS angeboten. Vorteile: Es fallen keine internen IT-Kosten an, einzeln bestellbare Module beschränken die Investition auf den Bedarf und das System wird laufend weiterentwickelt, so dass der Kunde von neuen Funktionen direkt profitiert. Neben schlüsselfertigen Lösungen bietet ConSol* auch Beratung bei der System-Einführung, -Integration sowie der Prozessoptimierung an.
Wie ConSol*CM den aktuellen Entwicklungen gerecht wird
„ConSol* fokussiert verstärkt das prozessorientierte Lead-Management und Customer Service Management für Enterprise-Kunden. Enterprise-Kunden zeichnen sich durch einen besonders hohen Anspruch an Integrationsfähigkeit und Skalierbarkeit aus. Diesem Anspruch wollen wir mit unserer Lösung ConSol*CM auch 2010 mit einem neuen, hochmodernen technologischen Fundament gerecht werden“, erklärt Andreas Stoll. „Weiterhin überlassen wir im Gegensatz zu reinen SaaS-Lösungen wie Salesforce oder RightNow unseren Kunden die Entscheidung, ob unsere Lösung im ConSol*-Rechenzentrum oder im kundeneigenen Rechenzentrum betrieben wird, denn gerade in Deutschland zögern Unternehmen häufig, ihre unternehmenskritischen Daten nach außen zu geben.“
Zentrale Ideen von ConSol*CM:
- Hohe Integrationsfähigkeit und kurze Einführungszeiten bis zum Produktivgang: Service-orientierte JEE-Architektur, integrierter Enterprise Service Bus (ESB), offenes Schnittstellenkonzept
- Eine Plattform für alle kundenbezogenen Geschäftsprozesse: Auch andere Unternehmensbereiche und externe Organisationen (Call Center, Partner, Field Service) lassen sich über ein ausgefeiltes Rechtekonzept und den einfach zu bedienenden Web-Client nahtlos in die Abläufe einbinden.
- Grafischer Business Process Designer: Komplexe Abläufe werden sichtbar und lassen sich auch im laufenden Betrieb flexibel anpassen. Dabei immer im Fokus: Die wechselnden Anforderungen aus Tagesgeschäft und Kundenwünschen sowie die Individualität der unternehmensspezifischen Serviceprozesse.
Weitere Informationen im kompletten Interview der Competence Site mit Andreas Stoll oder auf unseren Webseiten.
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