Die wichtige Phase 1 im 3-Phasen-Modell
In unserer letzten Pressemitteilung zum Thema Virtualisierung haben wir unser 3 Phasen-Modell vorgestellt. Entscheidend hierbei ist für mich der erste der drei Teile, die Analyse, in dem ich klären muss, warum ich virtualisieren will, und welche Ziele ich damit zu verfolgen gedenke.
Mögliche Ziele wären z.B.
- Kostenreduktion
- Anzahl der Server verringern und folglich Strom sparen
- Umgebungen zu standardisieren
- Den “Coolness”-Faktor erhöhen
- Datensicherheit verbessern
- Vereinfachung von IT-Compliance
- Unternehmenszusammenschlüsse
- Abhängigkeiten zu externen Lieferanten reduzieren

Neben den Zielen spielen aber auch die vorhandenen Gegebenheiten eine große Rolle bei der Auswahl der richtigen Lösung. Das heißt: Welche bereits bestehenden Systeme kann ich wiederverwenden, bzw. welche muss ich neu anschaffen? Habe ich Virtualisierungs-Know-how im Hause oder muss ich es mir extern zukaufen? Welche Art von Lizenzen – sowohl Client als auch Server – habe ich bereits, und welche kann ich wiederverwenden?
Wenn all diese und noch viel mehr Ansatzpunkte geklärt sind – und nur dann – macht es aus meiner Sicht einen Sinn, die Migration hin zu einer virtualisierten Umgebung zu planen. Essentiell hierbei ist, das Projekt wirklich zu planen und nicht mal “so nebenbei” zu erledigen. Dabei ist es wichtig, die Ziele und die damit verbundenen Use Cases immer mit den Anwendern zusammen zu erarbeiten, sie zu priorisieren und gemeinsam zu testen. Falls dies nicht geschieht, besteht die Gefahr, dass Ihre Virtualisierungslösung nicht den gewünschten Erfolg bzw. die nötige Akzeptanz erzielen wird.

