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postheadericon esxtop auf Schlankheitskur #4

Man muss Sie einfach lieben, die Blogosphäre. Auf der VMworld Session zu “Advanced esxtop” hatte ich mich mit einer der esxtop-Entwicklerinnen unterhalten, weil wir auf High-Density-VDI-Servern zu viele VMs haben, als dass sie einfach im esxtop verwaltbar sind. Sprich: bei ~100 VMs reicht das Terminal-Fenster einfach nicht aus, um eine relevante VM zu identifizieren und dann die Anzeige mit der in esxtop 4.1 hinzugekommen Limit-Option einzugrenzen.

Meine Wunschvorstellung: Die Ausgabe interaktiv auf bestimmte VMs eingrenzen zu können, entweder anhand des Namens (anstatt der GID) oder direkt beim Aufruf von esxtop in Form eines Kommandozeilen-Parameters (auch wieder namensbasiert).

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postheadericon vMotion ohne vMotion: Quick Migration

Schon seit ein paar Monaten (d.h. seit vSphere 4.1) dürfen sich Nutzer der Essentials Plus sowie der Standard Edition über vMotion freuen, was vorher den hochpreisigeren Editionen vorbehalten war.

Für all diejenigen, die Essentials Plus oder Standard nutzen, aber bis jetzt nicht auf 4.1 aktualisiert haben und ergo immer noch ohne vMotion auskommen müssen, sei hier das etwas betagtere aber dennoch hilfreiche Quick Migration Skript von Mike DiPetrillo erwähnt:
Interaktiv leitet dieses Quick Migration Skript durch einen Suspend-Unregister-Register-Resume Mechanismus, der eine VM kurzzeitig einfriert, auf einen anderen Host “verschiebt” und dort wieder weiterlaufen lässt. Falls man das Ganze geskriptet ablaufen lassen möchte (z.B. Evakuieren eines kompletten Hosts), existiert auch eine funktions-basierte Variante. Den Ablauf könnte man prinzipiell natürlich auch manuell vornehmen.

Man könnte aber auch einfach noch einen Grund mehr fürs Upgrade auf 4.1 ins Feld führen und sich nach erfolgtem Upgrade über vMotion out-of-the-box freuen.

postheadericon esxtop auf Schlankheitskur #3

Immer wieder stolpern wir über die Fragestellung, wie man die Datenmenge in esxtop auf ein relevantes Maß reduzieren kann, denn in aller Regel sind nicht alle Metriken bzw. alle VMs von Interesse. Zwei Varianten hatten wir bereits. Zu einem reduzierten Satz an Metriken verhilft eine angepasste esxtoprc, zu einem reduzierten Satz an VMs das -export/-import-entity Feature.

Mit (r)esxtop 4.1 kommt eine Weitere hinzu: Interaktives Einschränken der Anzeige auf eine einzige VM via “l”. Funktioniert folgendermaßen: In eine VM-zentrierte Ansicht wechseln (CPU, Speicher, Netzwerk), die GID der gewünschten VM notieren, “l” drücken (klein l wie lustig) und die GID angeben. Et voilá.

P.S.: Das Ganze funktioniert auch mit einem 4.1 resxtop, welches gegen 4.0er Hosts läuft. Aber Achtung: Die vCLI in Version 4.1 hat derzeit noch einen Showstopper-Bug und unterschlägt Storage-Statistiken. Als Workaround zum besseren Arbeiten mit Daten einzelner VMs in älteren esxtop Versionen kann man alternativ das Zeilen-Highlighting via Numpad (Tasten 2, 8 ) verwenden.

postheadericon Webcast Nummer 7 – “Best of VMworld 2010 Europe”: Die Slides

Von der VMworld Europe 2010 hatten wir einiges an Eindrücken mitgebracht und vergangenen Dienstag im Rahmen unserer Webcast Reihe zusammengefasst wiedergegeben. Für alle, die nicht teilnehmen konnten oder alle, die auf die Links aus der Präsentation warten, gibt es hier nun die dazugehörigen Slides. Viel Spaß damit!

Die nächsten Webcast-Themen sind in Vorbereitung – wir werden wir Sie hier im Blog und über unseren E-Mail-Verteiler über Termine und Inhalte auf dem Laufenden halten. (Wenn wir Sie auf den Verteiler aufnehmen sollen, dann schreiben Sie eine Mail an virtualisierung@consol.de.)

postheadericon VMworld 2010: Labs

Als ob das Tagesprogramm mit Vorträgen nicht schon vollgepackt genug ist, warten hier auf der VMworld Europe ca. 30 Labs auf den freudigen Besucher. Die Themenbandbreite erstreckt sich über die komplette VMware Produktpalette, d.h. wer schon immer mal mit SRM, Capacity IQ, Zimbra, vShield oder ThinApp oder oder oder spielen wollte, hat hier ausreichend Möglichkeit dazu. Das Setup ist nicht von schlechten Eltern und lebt bei zwei Cloud-Providern in Europa und an der Ostküste der USA. 450 Lab Plätze mit Thin Clients werden zum Zugriff verwendet, wobei von jeder Station jedes beliebige Lab genutzt werden kann. Frage ist nur, wie man das alles in den besagt vollen Tag packen will, denn die Labs schließen ihre Tore um 18:00 Uhr.


Zufälligerweise saßen wir beim Mittagessen mit Duncan Epping und einem weiteren Speaker von VMware am gleichen Tisch. Da das Setup in der Cloud lebt, kam die Frage auf, ob die Lab Umgebung nicht auch noch ein paar Tage/Wochen nach der Konferenz zur Verfügung stehen könnte? Prinzipiell ja, einziger Knackpunkt: Zum Betrieb der Umgebung sind ca. 15 Mann nötig, die natürlich bezahlt werden wollen. Daher die Gegenfrage, die wir hier interessehalber weiterreichen:
Wären Sie bereit 500 Euro (als Aufpreis zur Messe oder ggf. auch gesondert) zu bezahlen, um ein halbes Jahr Zugriff auf eine solche Umgebung zu haben?

Wir bitten Sie daher rege an unserer Umfrage teilzunehmen. Wir sind schon gespannt auf das Ergebnis und werden dieses im Rahmen unseres Webcasts am kommenden Dienstag präsentieren.