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	<title>Virtualisierung &#187; Desktop</title>
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	<description>Desktop / Client Virtualisierung, VMware - Beratung, Implementierung und Betrieb aus einer Hand</description>
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		<title>Virtualisierung und mobile Endgeräte</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 06:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Ellgring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hype plus Hype ergibt Megahype. - So oder so ähnlich haben sich das wohl die Leute gedacht, die Desktop-Virtualisierung auf mobilen Endgeräten als den neuen Trend ausgerufen haben. Auf dem iPad lasse ich das ja noch gelten, aber ein kurzer Größenvergleich zwischen dem Bildschirm meines Handys und meinem Desktop-Monitor reicht mir eigentlich, um erst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hype plus Hype ergibt Megahype. </em>- So oder so ähnlich haben sich das wohl die Leute gedacht, die <strong>Desktop-Virtualisierung auf mobilen Endgeräten</strong> als den neuen Trend ausgerufen haben. Auf dem iPad lasse ich das ja noch gelten, aber ein kurzer Größenvergleich zwischen dem Bildschirm meines Handys und meinem Desktop-Monitor reicht mir eigentlich, um erst einmal dankend abzulehnen.<br />
Solange die Hersteller keine Lupe mitliefern, ist ein RDP-Client für das Smartphone in meinen Augen allenfalls ein nettes Gimmick, aber nicht ernsthaft brauchbar.</p>
<p><strong><br />
Es geht jedoch auch anders:</strong><br />
<span id="more-2748"></span></p>
<p>Die Firma <a href="http://www.cortado.com/eude/Home.aspx" target="_blank">Cortado</a> aus Berlin verfolgt mit ihrem<strong> <a href="http://www.cortado.com/eude/de/Produkte/CorporateServer.aspx" target="_blank">Corporate Server</a></strong> den Ansatz, <strong>nicht den kompletten Desktop</strong> auf das Mobiltelefon zu bringen, <strong>sondern</strong> nur noch <strong>die wichtigsten Funktionen</strong> &#8211; zumindest diejenigen, die man in Berlin für wichtig erachtet. Drucken gehört selbstverständlich dazu, schließlich handelt es sich um ein Tochterunternehmen von Thinprint.Besonders interessant erscheint mir ausserdem die Möglichkeit, auf Dateien im Unternehmensnetzwerk zugreifen und diese bei Bedarf in PDFs umwandeln zu können.</p>
<p>Realisiert wird das Ganze mit Hilfe einer Server-Software, die im Unternehmensnetzwerk läuft und über SSL bzw. VPN mit dem Smartphone kommuniziert. Was die Kommunikationspartner angeht ist der Server nicht wählerisch: mit Blackberry, Android und iPhone ist alles dabei. Naja, fast alles, aber wer setzt heutzutage noch Symbian ein? <img src='http://blog.consol.de/virtualisierung/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
Was das mit Virtualisierung zu tun hat? Erst einmal gar nichts!</strong><br />
Aber es ist ein schönes Beispiel dafür, dass Virtualisierung eben nicht die Antwort auf alles ist. Ich halte jedenfalls den Ansatz, wichtige Funktionen in der nativen GUI des Geräts abzubilden, für wesentlich benutzerfreundlicher als den Versuch, einen kompletten Desktop auf einen kleinen Handy-Bildschirm zu pressen.</p>
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		<title>Desktop-Virtualisierung und Mobilität &#8211; was kommt im Herbst 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Ellgring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Desktops]]></category>
		<category><![CDATA[Citrix]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
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		<description><![CDATA[Desktop-Virtualisierung macht ja jetzt schon fast jedes kloine Handwerkerle, um den uniformierten Herrn aus einem bekannten Video zu zitieren. Für die Handwerker mag das stimmen, eine andere Gruppe von Anwendern bleibt dagegen im Regen stehen: die Außendienstmitarbeiter, neudeutsch auch &#8220;Roadwarriors&#8221; genannt, mit ihren Laptops. Ohne die nährende Nabelschnur des Netzwerks bleiben ihnen bislang die Segnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Desktop-Virtualisierung macht ja jetzt schon fast jedes kloine Handwerkerle, um den uniformierten Herrn aus einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A/">bekannten Video</a> zu zitieren. Für die Handwerker mag das stimmen, eine andere Gruppe von Anwendern bleibt dagegen im Regen stehen: die Außendienstmitarbeiter, neudeutsch auch &#8220;Roadwarriors&#8221; genannt, mit ihren Laptops. Ohne die nährende Nabelschnur des Netzwerks bleiben ihnen bislang die Segnungen der Virtualisierung versperrt. Aber es sieht so aus, als ob sich das bald ändern würde.<br />
 <span id="more-2304"></span></p>
<p><strong>Zentrales Management, lokale Ausführung</strong></p>
<p> Die Firma <a href="http://www.mokafive.com/">Mokafive</a> bietet schon seit einiger Zeit die MokaFive Suite an. Damit ist es möglich, Images von virtuellen Maschinen zentral auf dem Server zu verwalten, sie aber lokal auf einen PC herunterzuladen und dort mit Hilfe eines umgelabelten VMWare Players auszuführen.<br />
Die Buzzwords, pardon, Features laut Mokafive:</p>
<li>Zugriff jederzeit und überall durch lokale Ausführung</li>
<li>Zentralisiertes Management von Images und Richtlinien</li>
<li>Standardisiertes Image, dennoch für den Anwender personalisierte Umgebung</li>
<li>Wiederherstellung mit einem Mausclick nach Viren- oder Malware-Befall</li>
<p>VMWare kündigt unter dem Namen &#8220;Local Mode&#8221;  ein ähnliches Feature für die demnächst erscheinende <a href="http://www.vmware.com/products/view/features.html">Version 4.5 von VMWare View</a> an.</p>
<p>Ein Problem bleibt bei diesem Ansatz bestehen: der lokalen PC oder Notebook des Anwenders benötigt weiterhin ein eigenes Host-Betriebssystem, das für Angriffe  anfällig ist und mit Patches und Security-Updates versorgt werden muss, wodurch ein entscheidender Vorteil der virtuellen Maschine wieder verschenkt wird. Ein Keylogger im Hostsystem, und alle Security-Maßnahmen innerhalb der virtuellen Maschine laufen ins Leere.</p>
<p><strong>Bare-Metal-Hypervisor auf dem Notebook</strong></p>
<p>An dieser Stelle verspricht Citrix mit dem neuen <a href="http://www.citrix.com/English/ps2/products/product.asp?contentID=2300325">XenClient</a> Abhilfe, einem Bare-Metal-Hypervisor, der auf Anwender-Systemen, vor allem auf Notebooks, statt auf dem Server läuft. Citrix hebt dabei die Flexibilität hervor,  die es dem Anwender ermöglicht, beispielsweise eine standardisierte, abgesicherte Desktop-Umgebung seiner Firma neben seinem privatem Desktop zu betreiben, ohne dass die beiden sich in die Quere kommen. Die <a href="http://www.citrix.com/xenclient/how-it-works/tech-specs/">HCL</a> ist derzeit allerdings noch sehr übersichtlich.</p>
<p>Eine Beta des XenClient lässt sich jetzt schon herunterladen, als Termin für das fertige Produkt nennt Citrix Ende September. Mokafive kündigt ebenfalls ein ähnliches Produkt an, den BareMetal Player, nennt als Termin aber nur &#8220;Beta coming soon&#8221;. Es sieht also so aus, als käme Citrix als erster zu Potte.</p>
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		<title>Umfrage Virtualisierung &#8211; gewinnen Sie einen Halbtages-Workshop in München</title>
		<link>http://blog.consol.de/virtualisierung/2010/06/24/umfrage-virtualisierung-gewinnen-sie-einen-halbtages-workshop-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Desktop-, Server- und Storage-Virtualisierung sind Themen, die interessieren &#8211; das zeigen nicht nur die vielen Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Community, sondern auch die erfreulichen Besucherzahlen unseres Blogs und der ConSol*-Virtualisierungsseiten. Jetzt möchten wir mit Ihnen in Dialog treten und hören, welche Informationen und welches Wissen Ihnen derzeit besonders weiterhelfen würden. Wo drückt Sie der Virtualisierungsschuh? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Desktop-, Server- und Storage-Virtualisierung sind Themen, die interessieren &#8211; das zeigen nicht nur die vielen Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Community, sondern auch die erfreulichen Besucherzahlen unseres Blogs und der ConSol*-Virtualisierungsseiten.</p>
<p>Jetzt möchten wir mit Ihnen in Dialog treten und hören, welche Informationen und welches Wissen Ihnen derzeit besonders weiterhelfen würden. Wo drückt Sie der Virtualisierungsschuh? Wo sehen Sie besonderen Informations- oder gar Schulungsbedarf? In welchem Bereich sind Tipps &amp; Tricks Mangelware?</p>
<p><strong>Nennen Sie uns Ihr aktuelles Top-Thema</strong> und profitieren Sie doppelt:</p>
<ul>
<li>Gewinn-Chance: Der Einsender des interessantesten Themas gewinnt einen halbtägigen Individual-Workshop unserer Virtualisierungsexperten in München.</li>
<li>Alle Themenvorschläge helfen uns, unser Informationsangebot noch näher an Ihren Bedürfnissen auszurichten.</li>
</ul>
<p><strong>Mitmachen: </strong></p>
<ul>
<li>Schicken Sie uns Ihr Top-Thema bis 15.7.2010 per E-Mail an <a href="mailto: virtualisierung@consol.de" target="_blank">virtualisierung@consol.de</a>.</li>
<li>Vergessen Sie bitte nicht, Ihre Kontaktdaten anzugeben, damit wir Sie im Fall eines Gewinns benachrichtigen können.</li>
<li>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</li>
</ul>
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		<title>Alternative in der Desktop-Virtualisierung: VDI-in-a-box</title>
		<link>http://blog.consol.de/virtualisierung/2010/02/10/alternative-in-der-desktop-virtualisierung-vdi-in-a-box/</link>
		<comments>http://blog.consol.de/virtualisierung/2010/02/10/alternative-in-der-desktop-virtualisierung-vdi-in-a-box/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtualisierungssoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Desktops]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Kaviza]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[VMware View und Sun VDI sind bekannte Produkte für die Desktop-Virtualisierung. Kaviza bietet hierzu mit VDI-in-a-box eine Alternative an. Die wesentlichen Vorzüge liegen in der Bereitstellung des Installationspakets als Virtual Appliance und im somit sehr komfortablen Import über vCenter. Alle notwendigen VDI-Komponenten sind bereits enthalten. Die virtuelle Maschine, die dann nach erfolgreicher Installation vorhanden ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 0.79in } 		P { margin-bottom: 0.08in } -->VMware View und Sun VDI sind bekannte Produkte für die Desktop-Virtualisierung. Kaviza bietet hierzu mit <strong>VDI-in-a-box</strong> eine Alternative an. Die wesentlichen Vorzüge liegen in der Bereitstellung des Installationspakets als Virtual Appliance und im somit sehr komfortablen Import über vCenter. Alle notwendigen VDI-Komponenten sind bereits enthalten. Die virtuelle Maschine, die dann nach erfolgreicher Installation vorhanden ist, basiert auf Ubuntu Linux 8.04.2 und wird als<strong> Kaviza Manager virtual Appliance (kMGR) </strong>bezeichnet. Aufgabe des kMGR ist die Erzeugung und Verwaltung der virtuellen Desktops, auf die die Benutzer per Webbrowser von einem ThinClient oder PC zugreifen.</p>
<p>Aktuell werden die folgenden Hypervisor-Versionen unterstützt:</p>
<ul>
<li><em>ESX Server 3.5/ ESXi 3.5 Updates 3&amp;4</em></li>
<li><em>ESX Server 4.0 / ESXi 4.0</em></li>
<li><em>Virtual Infrastructure Client oder vSphere Client für die Installation der gelieferten Appliance</em></li>
</ul>
<p>Für die virtuelle Maschine, welche dann in VDI-in-a-box verwendet wird, gelten aktuell unter anderem die folgenden Einschränkungen:</p>
<ul>
<li><em>nur Windows XP (32-Bit) oder Windows 7 (32-Bit)</em></li>
<li><em>dürfen nur EIN disk image mit maximal 35Gb haben</em></li>
</ul>
<p>Die virtuellen Desktops, welche vom <strong>kMGR</strong> erstellt und verwaltet werden, beinhalten das Desktop-Betriebssystem, eine oder mehrere Applikationen und den <strong>Kaviza Desktop Agent (kDA)</strong>. Dieser ist für die Kommunikation mit dem <strong>kMGR</strong> zuständig und protokolliert Login-Vorgänge der Benutzer, sowie den Zustand der virtuellen Desktops. Zur Administration des <strong>kMGR</strong> steht eine Web-basierte Konsole bereit.</p>
<p>Existieren weitere Hypervisor mit installiertem <strong>kMGR</strong>, ist es sinnvoll, diese zu einem <strong>Kaviza Grid </strong>zu verbinden. Hierdurch wird eine Lastverteilung, eine Koordination der VM-Aktivitäten und Ausfallsicherheit gewährleistet. Da das <strong>Kaviza Grid</strong> selbständig verwaltet wird, ist die Verwendung von VMware HA, VMware DRS und vMotion nicht unterstützt.</p>
<p>Wie bei Sun VDI gibt es bei virtuellen Desktops von <strong>VDI-in-a-box</strong> die Möglichkeit diese einfach &#8220;mitzunehmen&#8221;. Dies bedeutet, dass, wenn der Benutzer sich vom Desktop eines Endgerätes trennt und sich an einem anderen Endgerät wieder anmeldet, er seinen zuvor benutzten Desktop 1:1 wieder vorfindet. Die Liste der Merkmale wird ergänzt durch zeitbasierte, dynamische Desktops, beispielsweise für Schichtarbeiter oder für Arbeiten im Lab, sowie durch statische und Kiosk-Mode Desktops. Bei der zuletzt genannten Möglichkeit wird nach jedem Gebrauch ein neuer Desktop zur Verfügung gestellt, welcher auch eingeschränkten Zugriff beinhalten kann.</p>
<p>Die <strong>Zielgruppe </strong>für VDI-in-a-box von Kaviza dürften in erster Linie Schulungs- und Testumgebungen oder auch die Produktionsumgebungen von kleineren bis mittelgroßen Firmen sein. Denkbar sind natürlich auch noch andere Einsatzgebiete.</p>
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